… derzeit noch immer kein sichtbarer Fortschritt am Breslauer Platz! Und weiterhin keine aktuelle Info zum Stand der Dinge vom Bezirksamt!

Seit Baustopp September 2015 ist zur Fertigstellung des Breslauer Platzes als Fußgängerplatz nichts Konkretes von Seiten des zuständigen Bezirksresorts erreicht worden. Keine Umwidmung der Lauterstraße am Breslauer Platz, keine abschließenden Baumaßnahmen. Und dazuhin Nichtachtung von BVV-Beschlüssen. Nur Versprechungen – aber eigentlich nun bald vier Jahre Stillstand unter Stadträtin Heiß!

In von uns und Dilek Kalayci erwirktem offiziellen Gespräch mit Stadträtin Heiß wurde am  17. Jan 2019 zumindest ein „Fahrplan“ für die Umwidmung und Fertigstellung des Platzes erzwungen.

Nachdem hierauf aber wieder nicht wie vereinbart Information zum Arbeitsstand an die BI erging,erzwangen wir ein weiteres Gespräch mit Frau Heiß zum 7. Mai 2019 in Räumen der Philippus-Kirchengemeinde unter Beisein der Fraktionsvorsitzenden der GRÜNEN und der SPD, sowie Dilek Kalayci als unsere Stadteil-Abgeordnete und Senatorin im Berliner Parlament.
Zur Überraschung aller erklärte hier Stadträtin Heiß nach fast 3 Monaten Funkstille, dass der „Fahrplan“ „nach neuer Erkenntnis“ ganz anders erfolge; eine neue Mitarbeiterin habe die Aktenlage nochmals gründlich durchgearbeitet und befunden, dass – um das ursprünglich FGZ-Konzept des Bezirkes aus Dezember 2010 umzusetzen – die erforderliche Entziehung und Umwidmung der Straße direkt und problemlos doch gemacht werden könne!

Nach jahrelangem Abweisen und Zerreden des vormals hochgelobten „Gemeinsamen Bürgerprojektes“, und nach mehreren, ständig ignorierten Beschlüssen der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) für „endlich“ eine Fertigstellung des Platzers als Fußgängerbereich, nun plötzlich eine „180-Grad-Wende“ und die große Erkenntnis, dass der ursprünglich Planung nichts im Wege stehe, ja, nun nur noch die formellen Amtsschritte, d.h. Ankündigung und Veröffentlichung im Amtsblatt, Abwägung bis nach der Sommerpause machen müsse, und dann die restliche Bauplanung finalisiert werden könne. Nach 4 Jahren untätigem Dämmerzustand also plötzlich die Bestätigung der Argumentationen der BI und der zahlreichen politischen Bemühungen und Beschlüsse der BVV für einen sicheren, verkehrsfreien Kiezplatz wie er schon 2011 fertig konzipiert und beschlossen war! (siehe auch Artikel Berliner Morgenpost vom 23. Mai 2019 „Breslauer Platz bekommt einen Vorhof“ /von Gudrun Mallwitz)

Um allerdings schon grassierende Pflasterschäden, Verwahrlosung und fehlende Baumaßnahmen aufzuzeigen, und um fehlende Reparaturen, Instandhaltung und Gestaltungselemente für den erwarteten Weiterbau einzufordern, haben wir hiernach am 20. Juni noch eine offizielle Ortsbegehung mit Stadträtin Heiß und Verantwortlichen durchgeführt, und dazu knapp 30 To-Do-Punkte auf einer Agenda überreicht. Es sollte jetzt alles angepackt werden! Da konnte der Kiez Hoffnung schöpfen.

Doch auch hierauf erfolgt wieder keinerlei Informationsfluß seitens des Bezirksresorts. Keine Stellungnahmen zu den aufgezeigten Punkten, keine Abarbeitung oder wenigstens Ansagen hierzu, gerade mal eine dürftige Reparatur der zwei gravierendsten Stolperstellen des Pflasters, und dies gar noch falsch, nämlich nicht mit der richtiger Zementverfugung.

Wir haben dennoch geduldig das Ende Sommerpause abgewartet, und dann zum 1. Oktober aktuellen Berichtstand zum Platz bei Stadträtin Christiane Heiß angefragt. Bislang keine Rückinformation, außer, dass „Ferien waren … und dass die Entziehung der Lauterstraße … durch Krankheit des Mitarbeiters sich leider verzögert hat.“  
Sprich: nach den Zusagen vom 7. Mai 2019 ist nichts weiter geschehen, und auch zu den rund 30  Sachpunkten unserer Ortsbegehung vom 20. Juni erfolgten bis dato keine Handlungsmaßnahmen der Zuständigen im Amt. Nur eine klägliche Reparatur-Maßnahme.
 
Was soll man da als Bürger noch machen?

Laut Bundespräsident F.-W Steinmeier soll der Bürger sich ja engagieren – und beteiligt werden. Dazu die erfolgte Bürgerbeteiligung und hieraus die mit der Stadtplanung konstruktiv von der BI erarbeitete und vereinbarte Platzkonzeption, die von Stadtrat Krüger dann rechts unterlaufen und torpediert wurde, mittlerweile von Stadträtin Heiß grün paralysiert liegen gelassen wird. So kann man Bürgerengagement restlos entwürdigen und Politikverdrossenheit – ja Bürgerwut – maximal befördern.

Deshalb es ist jetzt an den politischen Gremien nun Tätigkeit und konkretes Handeln einzufordern. Es gibt leider keine oberste Weisungsbefugnis, und in den politischen Gremien und der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) macht sich mittlerweile angesichts auch vieler anderweitiger liegenbleibender Vorhaben des Bezirks auch schon eine gewisse Resignation ob der internen Handlungsunfähigkeit und Machtlosigkeit selbst fundierter BVV-Beschlüsse breit.

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In Gedenken

Wie wir erst jetzt erfahren haben, ist unser Unterstützer

Diplom-Ingenieur Jürgen Allesch

am 10.10.2019 verstorben. Jürgen Allesch wohnte in der Lauterstraße 14, und schaute von seinem Domizil immer direkt über den Platz, und auf die Aktivitäten der BI. Er sah als Anwohner und Fachmann, worum es am Platz ging, war so einer der ersten Sponsoren unseres Brunnenprojektes und trug auch unsere Unterschriftenlisten immer mit.

Jürgen Allesch war als Ingenieur und Innovator ein bundesweit agierender Netzwerker für Technologie und moderne Mobilität. Schon vor 40 Jahren startete innerhalb der TU-Berlin

eine interdisziplinäre offene Plattform für Zukunft und Alternativen der Technik und gründete zahlreiche „Startups“ und beförderte so die Vernetzung der TU mit der Berliner Wirtschaft und half so vielen Studienabgängern und Ideen auf den Weg.

Und zuletzt hat Jürgen Allesch sogar noch statt Blumen um Spende an unsere Initiative Breslauer-Platz gebeten !

Wir werden Jürgen Allesch in guter Erinnerung bewahren. Die Trauerfeier findet in der Kirche „Zum Guten Hirten“ am Do 21. November um 12 h statt.

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Streitobjekt Brunnen

Seit 11. Februar überrascht eine kleine Baustelle auf dem Breslauer Platz

„Kayser“-Trinkwasserspender

Als Ergebnis unseres Gesprächs im Februar 2018 bei den Berliner Wasserbetrieben (BWB) wird gemäß deren Vorschlag nun ein moderner, versenkbarer Tele-Hydrant installiert!

Was passiert da vor Bäckerei Thürmann? Wird jetzt der Platz endlich fertig gebaut?

Leider Nein!

Das begrüßen wir, da der Markt damit endlich eine ordnungsgerechte Wasserver- und Entsorgung erhält. Das gewährleistet eine wesentliche Hygiene-Verbesserung für den Markt. Die BI hat nun damit auch die Möglichkeit, an Tagen, wo kein Markt stattfindet, Wasser für die Versorgung der Pflanzen in den Containern zu entnehmen!

Leider wurde von Stadträtin Christiane Heiß (GRÜNE) zusätzlich ein Trinkwasserspender den Berliner Wasserbetrieben in Auftrag gegeben :

• entgegen dem Hauptwunsch der förmlichen Bürgerbeteiligung für einen Schmuckbrunnen und
• entgegen vieler Einwendungen und Protestschreiben sowie
• unter Missachtung massiver Kritik von unserer Seite und von Seiten vieler Bürger, geäußert bei einer Presseveranstaltung im März 2018.

Finanziert wird dies durch das aktuelle Trinkbrunnen-Programm des Senats von Berlin. Ebenso noch für 2019 die Wartungskosten von rund 3.000 € pro Jahr, die dann in den Folgejahren von den Berliner-Wasserbetrieben getragen werden.

Anstelle eines richtigen Marktbrunnens, der einen attraktiven und funktionalen Mittelpunkt des leeren Stadtplatzes gestalten sollte, wird nun offenbar ein Mundwasserspender, der mickrig und zudem aus Frostschutzgründen nur sechs Monate im Jahr zu betreiben ist, in den Boden gesetzt.

Statt eines „passenden“ Brunnens, wie auch von der Bezirksverordnetenversammlung gefordert, wird von den Berliner-Wasser-Betrieben

• abweichend von der bisherigen Planung,

• an unpassendem Standort unter den Bäumen (vormals von den Wasserbetrieben abgelehnt) und

• abseits des Platzgeschehens, also nicht städtebaulich zentral vor dem Pavillon,

jetzt wird offensichtlich der sogenannte blaue „Kayser“-Trinkwasserspender installiert.

Ein Ladenhüter aus dem Jahr 1985, eine Wasserstelle, so veraltet, dass schon vorab ein „baldiger“ Austausch durch ein noch in Entwicklung befindliches Modell der BWB zugesagt worden ist. Warum denn nicht gleich das Neue und das Richtige ?
Denn jeder Beteiligte ahnt, was „baldig“ in Berlin bedeutet. Und wie heißt es so schön: ein schlechtes Provisorium hält sich am längsten!

Zudem ist zu befürchten, dass wenn dann ein solches „Brünnchen“ am Platz ersteinmal steht, nichts Neues mehr kommt und auch kein repräsentativer, städtebaulicher Brunnen je mehr durchsetzbar sein mag.

Die „Initiative-Breslauer-Platz“ hat diese Installation immer abgelehnt, in vielen Gesprächen und mit vielen Briefen und mit konkreten Gegenvorschlägen zu verhindern versucht:
• weil sich die Initiative und Sponsoren aus der Bürgerschaft schon so lange für einen zentralen Marktbrunnen engagiert hatten,
• weil die Bürger keinen Mundwasserspender „à la Kudamm“ wollen, sondern einen gestalteten, ganzjährig funktionierenden Brunnen fordern, wie es ihn von mehreren Herstellern „trinkwasser-zertifiziert“ bereits gibt,
• und weil wir als Bürgerinitiative mit dem aktuellen 1-Million-Trinkbrunnen-Programm des Senats von Berlin die klare Erwartung verbanden, dass hieraus auch ein von Bürgern und uns gewünschter und gestalteter Brunnen – als ein Modellvorhaben auf dem Breslauer Platz – zur Ausführung kommen werde.
Das alles ignorierte die Bezirksverwaltung.

Unsere Forderungen daher :

Statt eines unbrauchbaren und provisorischen Trinksprinklers sollten die angefangenen Installationsarbeiten allein auf den ganzjährig nutzbaren Tele-Hydranten reduziert bleiben!

Das wäre z.Zt. ein sach- und bürgergerechter Kompromiss für den Breslauer Platz.

Ihre

INITIATIVE BRESLAUER PLATZ e.V.

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Weihnachtsbaum erleuchtet den Breslauer Platz

Wie jedes Jahr, fand am Freitag vor dem 1. Advent um 17 Uhr die Licht-an-Feier für den Weihnachtsbaum auf dem Breslauer Platz statt. Mit Anbruch der Dunkelheit erklangen Weihnachtslieder durch den Friedenauer Posaunenchor und den Chor der Bergius-Schule, der stellvertretende Bürgermeister Oltmann sprach das Grußwort, und als Organisatorin des weihnachtlichen Glanzes auf dem Platz entsandte Magrit Knapp die drei weißgekleideten Engel von der Fläming-Schule in die Menge, um den Advent anzukündigen.

Und die Menge war trotz des unfreundlichen Regenwetters auf über zweihundert Personen angewachsen, als das Licht am Baum dann auch tatsächlich anging. Die aufgeregtesten Besucher waren auch dieses Jahr wieder jene Kinder der Fläming-Schule, die zuvor im Religions-Unterricht ihre individuellen Wunschkarten an die Welt der Erwachsenen gemalt hatten und sie nun, an den Baum gehängt, wiederzufinden suchten. Der um den Baum kreisende Suchverkehr hielt auch nach Abschluss der Feier an. Und für Nachzügler sei hier versichert: Das Licht am Baum bleibt bis über Weihnachten an!

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… noch ist das Kind nicht in den Brunnen gefallen!

Am 20. Juni 2018 kam es nun nach mehreren Ausschußberatungen seit Anfang Februar in der BVV leider zu einem salomonischen Beschluß um unseren Brunnen: danach „darf“ Stadträtin Heiß nun doch Ihre Alleingang-Bestellung eines Wasserspenders bei den BWB fortsetzen! Quasi als Provisorium!

Denn die Berliner-Wasser-Betriebe (BWB) müssen gemäß Beschluß ihr „jeweils neuestes Modell“ auf den Platz stellen! Fragt sich WIE und WANN das nun kommt, und: wie wird das jemals noch stattfinden? Und die Befürchtung ist natürlich, dass mit einem Provisorium alle weiteren Bemühungen für einen richtigen, städtebaulichen Marktbrunnen für Jahre als „erledigt“ aus dem politischen Getriebe sind. Das schlechteste Provisorium hält bekanntlich am längsten.

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Es tut sich was

Foto: Gregor Mann

Nun gibt es endlich einen Fahrplan. Das Joint Venture aus BÖÄG und OFB, die sich im Juni 2015 zusammengefunden haben, um hinter einem Lärmschutzriegel entlang der S- und Autobahn über 900 Mietwohnungen zu errichten, davon 248 im Sozialen Wohnungsbau, und im östlichen Teil um einen Stadtplatz herum flache Gewerbebauten mit Büros, Läden und Restaurants, sowie einem Hotelhochbau, haben auf einer Veranstaltung im Schöneberger Rathaus ihre präzisierten Pläne vorgestellt.. Während der gewerbliche Teil von den Frankfurter Finanzierungsspezialisten für Shopping-Center (OFB) entwickelt wird, behalten die Hamburger Baufachleute (BÖAG) die Gestaltung des Wohnbereichs unter ihrer Kontrolle. Dabei werden beide Projektteile koordiniert, und gestaffelt von West nach Ost realisiert. Weiterlesen

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Friedenauer Engelmarkt

Am 10.12.2017 von 13 bis 18 Uhr auf dem Breslauer Platz

Zum 11. Mal findet am 2. Advent der Friedenauer Engelmarkt statt. An den individuell gestalteten Buden und Ständen gibt es wieder Selbstgemachtes für Körper, Geist und Seele. Der Friedenauer Posaunenchor lässt Weihnachtslieder erklingen, Initiativen (auch die Initiative Breslauer Platz) stellen ihre Arbeit vor und Kunsthandwerker präsentieren ihre Schmuckideen. Es gibt Naschereien und sogar einen Punsch für Kinder. Und über allem leuchtet der Weihnachtsbaum, an dem auch in diesem Jahr wieder die erstaunlichen Wünsche der Fläming-Schulkinder an die Welt der Erwachsenen auf Riesenpostkarten in Schrift und Bild zum Nachdenken anregen.

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Neues zum Platz vom Bezirksamt 2

Auf eine Große Anfrage von R. Frede in der BVV hin gab es eine irritierende Erwiderung von Stadträtin Christiane Heiß (GRÜNE) zum Stand der „Entziehung der Lauterstraße“.

Die Absicht zur Entziehung hatte das Bezirksamt bereits Juli 2016 im Amtsblatt öffentlich angekündigt. Evtl. Einwendungen hiergegen mußten bis Ende Juli vorliegen. Zum September 2016 sollte die BI hiernach nähere Information und dann Ergebnis einer „Abwägungen“ vom Bezirksamt erhalten.
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Neues zum Platz vom Bezirksamt 1

zum Trinkwasserbrunnen auf dem Marktplatz (SPD-Antrag und BVV-Beschluss vom 21.6.2017)
Nachdem die Initiative seit Jahr und Monaten ihre Konzeption eines Säulenbrunnens am geplanten Standort mittig vor dem Bankgeviert am Pavillon dem Bezirk vorgelegt und mehrfach besprochen hatte, und die BVV dies nun auch beschlossen hatte, überraschte Christiane Heiß uns im Gespräch am 10. Nov. mit der Ansage, dass Sie bereits die BWB mit der Installation eines soggenannten Kudamm-Trinkbrunnens nun beauftragt habe! Weiterlesen

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Achtung, spielende Kinder!

Manchmal geht es doch zügig mit der Umsetzung einer wünschenswerten Maßnahme.
Von der ersten Meldung im März 2017 bis zur Realisierung brauchte es gerade 7 Monate um gegen die akute Gefährdungslage vorzugehen, die nicht zuletzt durch spielende Flüchtlingskinder vor der Rathaustreppe und zu schnelle Autofahrer in der Friedenauer Niedstraße eklatant wurde.
Gegen die Gefährlichkeit dieser schnellen Abbiegekurve aus der Rheinstraße hatte die Initiative Breslauer Platz schon in ihrem Platzentwurf 2012 einen hochgepflasterten, durchgezogenen Gehsteig an dieser Platzecke gefordert.
Im Oktober rückte nun ein Bautrupp mit Gerät und Material an, um geeignete Abhilfe zu schaffen. Dazu wurde die bislang runde Einmündung der Rheinstraße zur Ecke gestaltet, um die Geschwindigkeit der einbiegenden Autofahrer drastisch zu drosseln, und dem Gehweg durch durchgezogenen Bordstein und Hochpflasterung Vorrang zu sichern.
Der Mündungsbereich der Niedstraße ist nun auf mehrere Meter hochgepflastert und mahnt an der Rheinstraße mit 3 cm Bordsteinkante zur Achtsamkeit. Dadurch gewinnt die Niedstraße und unser Breslauer Platz als Ganzes endlich deutlich an Sicherheit.

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