Friedenauer Engelmarkt

Am 10.12.2017 von 13 bis 18 Uhr auf dem Breslauer Platz

Zum 11. Mal findet am 2. Advent der Friedenauer Engelmarkt statt. An den individuell gestalteten Buden und Ständen gibt es wieder Selbstgemachtes für Körper, Geist und Seele. Der Friedenauer Posaunenchor lässt Weihnachtslieder erklingen, Initiativen (auch die Initiative Breslauer Platz) stellen ihre Arbeit vor und Kunsthandwerker präsentieren ihre Schmuckideen. Es gibt Naschereien und sogar einen Punsch für Kinder. Und über allem leuchtet der Weihnachtsbaum, an dem auch in diesem Jahr wieder die erstaunlichen Wünsche der Fläming-Schulkinder an die Welt der Erwachsenen auf Riesenpostkarten in Schrift und Bild zum Nachdenken anregen.

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Neues zum Platz vom Bezirksamt 2

Auf eine Große Anfrage von R. Frede in der BVV hin gab es eine irritierende Erwiderung von Stadträtin Christiane Heiß (GRÜNE) zum Stand der „Entziehung der Lauterstraße“.

Die Absicht zur Entziehung hatte das Bezirksamt bereits Juli 2016 im Amtsblatt öffentlich angekündigt. Evtl. Einwendungen hiergegen mußten bis Ende Juli vorliegen. Zum September 2016 sollte die BI hiernach nähere Information und dann Ergebnis einer „Abwägungen“ vom Bezirksamt erhalten.
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Neues zum Platz vom Bezirksamt 1

zum Trinkwasserbrunnen auf dem Marktplatz (SPD-Antrag und BVV-Beschluss vom 21.6.2017)
Nachdem die Initiative seit Jahr und Monaten ihre Konzeption eines Säulenbrunnens am geplanten Standort mittig vor dem Bankgeviert am Pavillon dem Bezirk vorgelegt und mehrfach besprochen hatte, und die BVV dies nun auch beschlossen hatte, überraschte Christiane Heiß uns im Gespräch am 10. Nov. mit der Ansage, dass Sie bereits die BWB mit der Installation eines soggenannten Kudamm-Trinkbrunnens nun beauftragt habe! Weiterlesen

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Achtung, spielende Kinder!

Manchmal geht es doch zügig mit der Umsetzung einer wünschenswerten Maßnahme.
Von der ersten Meldung im März 2017 bis zur Realisierung brauchte es gerade 7 Monate um gegen die akute Gefährdungslage vorzugehen, die nicht zuletzt durch spielende Flüchtlingskinder vor der Rathaustreppe und zu schnelle Autofahrer in der Friedenauer Niedstraße eklatant wurde.
Gegen die Gefährlichkeit dieser schnellen Abbiegekurve aus der Rheinstraße hatte die Initiative Breslauer Platz schon in ihrem Platzentwurf 2012 einen hochgepflasterten, durchgezogenen Gehsteig an dieser Platzecke gefordert.
Im Oktober rückte nun ein Bautrupp mit Gerät und Material an, um geeignete Abhilfe zu schaffen. Dazu wurde die bislang runde Einmündung der Rheinstraße zur Ecke gestaltet, um die Geschwindigkeit der einbiegenden Autofahrer drastisch zu drosseln, und dem Gehweg durch durchgezogenen Bordstein und Hochpflasterung Vorrang zu sichern.
Der Mündungsbereich der Niedstraße ist nun auf mehrere Meter hochgepflastert und mahnt an der Rheinstraße mit 3 cm Bordsteinkante zur Achtsamkeit. Dadurch gewinnt die Niedstraße und unser Breslauer Platz als Ganzes endlich deutlich an Sicherheit.

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Bagger ahoi!

Für alle, denen die jahrelangen Auseinandersetzungen um die Zukunft des ehemaligen Güterbahnhofs-Geländes unbekannt geblieben sind, bringt es nun der regsame Baggerbetrieb an den Tag: Nach der Erteilung des Baurechts hat die Umsetzung des Vorhabens zur Errichtung von über 900 Wohnungen durch die Hamburger BÖAG begonnen.

Nach dem Abriss der Gebäude der früheren Güterabfertigung und der vorbereitenden Geländearbeiten ist nun die Einrichtung der Baustraße an der Reihe, die den gesamten Bauverkehr über die Hauptstraße etwa in Höhe der Rubensstraße lenken soll. Dort sollen später auch zwei Drittel des Quartiers-Verkehrs über eine neu zu gestaltende Kreuzung abgewickelt werden.

Foto: Gregor Mann

Der eigentliche Baubeginn soll dann auf dem zur Handjerystraße gelegenen Teil des Geländes erfolgen. Doch zuvor muss das gesamte Areal mehrere Meter tief ausgehoben werden, um Platz für die Tiefgaragen zu schaffen. Dadurch soll es gelingen, das oberirdische Quartier weitgehend autofrei zu halten. An der Böschung, parallel zur Bennigsenstraße, soll später die noch bestehende Güterstraße zu einem Verbindungsweg zwischen Handjerystraße und Hauptstraße für Fußgänger und Radfahrer ausgestaltet werden.

Glück auf!

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Rundbrief Nr. 4

Es gibt erfreuliche Nachrichten zur Umgestaltung des Breslauer Platzes. Bei unserem ersten Gespräch mit der neuen Baustadträtin Heiß (Grüne) konnten wir Übereinstimmung darüber erzielen, dass der augenblickliche Status der Lauterstraße im Platzbereich als Spielstraße den Anforderungen an die angestrebte Aufenthaltsqualität nicht genügt. Dies gilt insbesondere für die anhaltende Nutzung als Parkmöglichkeit trotz der weißen Untersagungslinien zur Fahrbahnmarkierung, sowie für die anhaltende Überschreitung der Fahrgeschwindigkeit durch eilige Autofahrer, deren vorrangiges Ziel die Erreichung der grünen Ampelphase an der Einmündung in die Rheinstraße ist.

Dadurch ist weder ein sorgenfreier Aufenthalt spielender Kinder möglich, noch die Etablierung von gastronomischen und interaktiven Angeboten. Denn die stützende Funktion der Laufzone mit ihren bereits bestehenden Angeboten an der Häuserzeile wird durch den fließenden und ruhenden Verkehr vom übrigen Platz abgeschnitten. Der Platz bleibt somit nach wie vor in zwei Hälften geteilt. Stadträtin Heiß hat daher zugesagt, das Verfahren zur Teileinziehung der Lauterstraße umgehend zum Abschluss zu bringen.

Der Marktbrunnen

Außerdem wurde verabredet, die Aufstellung eines Trinkbrunnens auf dem Platz weiter zu verfolgen.  Die BI hat dazu einen Edelstahl-Säulenbrunnen vorgestellt, deren technischer Kern allen Anforderungen der Trinkwasserverordnung genügt. Diese Trinksäule fügt sich harmonisch in die gestalterische Vorgabe des gläsernen Pavillons ein und genügt somit auch den Auflagen des bezirklichen Denkmalschutzes. Er kann nahezu wartungsfrei betrieben werden, begrenzt den Wasserverbrauch und bietet ein Abflusssiel für das Schmutzwasser des Marktbetriebs. Allerdings ist der vorgesehene Standort vor dem Pavillon noch durch weitere Gespräche mit den Berliner Wasserbetrieben, der BVG und der Senatsverwaltung sicherzustellen, da Kompatibilitätsprobleme in den Vorschriften und Planungsvorstellungen bereinigt werden müssen. Diesbezügliche Gespräche wurden jedoch verabredet.

Darüber hinaus soll auch die Schmuckfunktion einer solchen Anlage einvernehmlich in Angriff genommen werden. Hierzu ist insbesondere an eine künstlerische Gestaltung durch Formteile und Figuren gedacht. Während der funktionale Teil im Rahmen einer landesweiten Planung zur Trinkwasserversorgung im Katastrophenfall finanziert werden soll, wird für die künstlerische Zusatzgestaltung die Finanzierung durch das Plätzeprogramm der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung angestrebt.

Für Wartung und Betrieb hoffen wir weiterhin auf Sie als Sponsoren.

Mit freundlichen Grüßen
Initiative Breslauer Platz e.V.

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Bautätigkeit auf dem ehemaligen Güterbahnhof Wilmerdorf

Im Zuge der bauvorbereitenden Maßnahmen wurden bis zum Frühlingsanfang die im preußisch gelben Klinker errichteten Gebäude zur Güterabfertigung abgerissen und entsorgt.

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Stolpersteinverlegung auf dem Perelsplatz

Termin: Dienstag, 21. März 2017  09:15 bis 10:30 Uhr
Ort: Perelsplatz 10 in Friedenau
Veranstalter: Stolpersteininitiative Stierstraße

Mit Schülerinnen und Schülern der Friedrich-Bergius-Schule und der Bezirksbürgermeisterin Angelika Schöttler. Weiterlesen

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Elektrifizierung der Gütergleise auf dem Südring beginnt

Die Deutsche Bahn bereitet die Elektrifizierung des sogenannten Güter-Innenrings vor. Damit werden auf der Bahnlinie, die zwischen Westend und Neukölln unmittelbar parallel zu Ringbahn und A100 verläuft, Lärmschutzmaßnahmen erforderlich.

Mehr dazu im Tagesspiegel vom 1 Februar 2017 in einem Beitrag von Klaus Kurpjuweit:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/streckenausbau-der-s-bahn-bald-auch-elektrisch-betriebene-zuege-auf-suedring/19329096.html

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Baubeginn am Güterbahnhof

Auch wenn es kalt ist und schneit – der Fortschritt ist unaufhaltsam. Und mit den technischen Hilfsmitteln unserer Zeit ist er zudem effektiv. Wie angekündigt, rückte Anfang Januar ein mit Motorsägen ausgerüsteter Trupp Gartenbauarbeiter auf das Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Wilmersdorf vor und eröffnete den Reigen der vorbereitenden Baumaßnahmen dort mit dem Fällen der Bäume an der Böschung zur Bennigsenstraße und am Bahndamm bis runter zur Einmündung des Verbindungsweges an der Hauptstraße. Dort sieht die Planung zur Bewältigung des zukünftigen Verkehrsaufkommens die Schaffung einer Kreuzung mit Haupt- und Rubensstraße vor, weswegen die jetzige Einfahrt südlich verschoben werden muss. Deswegen mussten auch dort vier Bäume gefällt werden. Die gefällten Bäume wurden an Ort und Stelle auf mitgeführten Selbstfahrlafetten geschreddert und komplett verschlungen. Nach dem notwendigen Bodenaustausch soll dann wieder aufgeforstet werden. Weiterlesen

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